Entwicklungsperspektive

Mit Hilfe der AnthroMed BB soll mittelfristig ein Partnernetzwerk für anthroposophische Medizin in Berlin und Brandenburg aufgebaut werden. Was kann durch ein solches Netzwerk entstehen?

1. Verbesserung der Patientenversorgung:
Im MVZ erübrigen sich viele Doppeluntersuchungen, da mit Einwilligung des Patienten dessen Daten für alle Ärzte des MVZ einsehbar sind. D.h. zum Beispiel, dass der Kardiologe direkt sehen kann, was der Hausarzt diagnostiziert und empfohlen hat. Die Untersuchungsergebnisse von Labordaten bis hin zu den Röntgen- bildern sind für alle Ärzte verfügbar. Durch die fachübergreifende Zusammenarbeit der Ärzte und Therapeuten ist ein schnelles Nachfragen und Abstimmen gegeben.
2. Verbesserung der Arbeitssituation für Ärzte und Therapeuten:
Im MVZ können sie sich wieder stärker auf die eigentliche ärztliche und therapeutische Tätigkeit konzentrieren, da die Verwaltungsauf- gaben von zentraler Stelle übernommen werden. In der AnthroMed BB behalten jedoch dabei die Praxen – ggf. in Zusammenarbeit mit dem entsprechenden stationären Bereich – die unternehmerische Verantwortung.
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